Im Gespräch: Die CDU Dotzheim besucht die Philipp-Reis-Schule (4. September 2008)
Frisch gestrichen und vorbildlich eingerichtet: Bereits vor der feierlichen Eröffnung nahmen der Dotzheimer CDU – Vorsitzende Volker Becker und seine Vorstandskollegen die neuen Betreuungsräume der Philipp-Reis-Schule in Augenschein. Im ehemaligen DRK – Gebäude und in der Schule erledigen seit vier Wochen 90 der insgesamt 160 Grundschüler bis 14 oder 16 Uhr ihre Hausaufgaben oder spielen mit ihren Freunden. 36 Kinder genießen dort auch ihr Mittagessen. Schulleiterin Kerstin Frey: „Die hohe Zahl der Anfragen hat uns überrascht.“
Schule muss verlässlich sein: Drei Vertretungskräfte, die die Schule als Studenten während ihrer Praktika kennen gelernt haben, unterstützen acht Lehrkräfte. Sebastian Hoffmann, der einzige Mann im Kollegium, „ist so begehrt, dass er an andere Schulen ausgeliehen wird.“
Tatkräftige Unterstützung erhält Kerstin Frey von Petra Knoll, der Vorsitzenden des Fördervereins, Silke Moyer, der Vorsitzenden des Schulelternbeirates, und vielen anderen Eltern: „Das Interesse der Eltern an der Schule ist sehr hoch. Mit ihrem Engagement bin ich sehr zufrieden.“ Auch Dotzheimer Vereine sind eingeladen, sich zu beteiligen. Kerstin Frey und ihre Mitstreiter streben eine Partnerschaft mit dem TuS Dotzheim an. Sabine Herz, Beisitzerin im CDU-Vorstand und Mutter von zwei Philipp-Reis-Schülern, aber auch Volker Becker, dessen mittlerweile erwachsene Töchter ebenfalls die Schule besucht haben, wissen: „Hier packen engagierte Dotzheimer Eltern und Vereine an.“Das Engagement der Lehrkräfte, der Vertretungslehrer und der fünf Betreuungskräfte der Philipp-Reis-Schule in der Mühlborngasse wird anerkannt. Kerstin Frey:„Wir verlieren keine Kinder mehr an die Grundschule im Kohlheck, nehmen aber Kinder aus dem Schelmengraben und dem Sauerland auf.“
(Text: Thomas Ehlen)